Fachartikel
Budgetierung und Unternehmenssteuerung
Erfolg ist immer eine Frage des richtigen Werkzeugs:
Die BMD Kostenrechnung und das BMD Controlling geben jedem Unternehmer einfach zu bedienende Werkzeuge, um in wirtschaftlich turbulenten Zeiten optimal zu planen und Abweichungen frühzeitig zu erkennen.
In der Kostenrechnung kann man einerseits klassische Kostenstellen und Kostenträger planen, bebuchen und Abweichungen analysieren. Andererseits ist es möglich mit 3 weiteren Kostentypen z.B. eine Produkt-, eine Mitarbeiter- und eine Kundenerfolgsrechnung aufbauen. Damit wird aus „trockenen“ Zahlen der Buchhaltung eine mehr als lebendige Informationsquelle.
Wieviel wird mit einem Kunden insgesamt verdient?
Welche Produkte steuern wie viel zum Ergebnis bei?
Welcher Mitarbeiter bringt wie viel Deckungsbeitrag?
Die Ergebnisse dieser Fragen liefern wichtige Informationsgrundlagen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mitarbeitern, die budgetieren müssen und nicht Controller oder Kostenrechner sind, sondern Verkäufer, Produktmanager oder Werkstattleiter, fällt es oft leichter, wenn sie nicht Kostenstellen budgetieren, sondern mit ihnen bekannten Werten rechnen können. Und das sind eben Kunden, Produkte oder Mitarbeiter.
Auch Soll-Ist-Vergleiche sind mit derartigen Kostentypen aussagekräftiger zu analysieren.
Warum hat ein Kunde nicht so viel gekauft, wie geplant?
Warum lassen sich von einem Mitarbeiter nicht alle Stunden verrechnen?
Wieso ist das Produkt ertragmäßig hinter den Erwartungen geblieben?
Die Antworten auf diese Fragen sind wertvolle Mehrinformationen, die - bei richtigem Aufbau der Kostenrechnung - auch ohne viel Aufwand lukriert werden können. Bereits vorgefertigte Kostenarten-, BAB-, und BWA-Texte, sowie fix und fertige Auswertungen, die Ihnen schon ab der Installation zur Verfügung stehen, garantieren eine rasche Inbetriebnahme.
Das Wichtigste zur Sicherung des Überlebens einer Firma ist aber die Steuerung der Liquidität. Hier sind die BMD Controllingwerkzeuge genau das Richtige.
Auf Knopfdruck erstellte Budgets, ergänzt um Investitionspläne, Tilgungspläne für Darlehen, Personalbudgets und eine realistische Vorausschau der Zahlungsströme (auf Basis tatsächlich gebuchter Zahlungen) zeigen schon frühzeitig die Entwicklung der Bankstände.
Ab wann sind die Kontokorrentkonten überzogen?
Muss der Bankrahmen ausgeschöpft werden?
In welchen Monaten kommt man nahe an das Banklimit oder auch darüber?
Werden solche Pläne rechtzeitig gemacht, sind auch Gespräche mit Banken erfolgreicher. Mit einer Mehrjahresplanung kann man sehr gut aufzeigen, dass mögliche Engpässe auch wieder ausgeglichen werden können. Da der Finanzplan auf das tatsächliche Zahlungsverhalten der Kunden (und auch auf das eigene gegenüber den Lieferanten) Rücksicht nimmt, sind Maßnahmen planbar, die die Liquidität positiv beeinflussen, wie:
regelmäßige Mahnläufe,
Inanspruchnahme von Lieferantenkrediten
oder Skontiausnutzung.
Auch dabei unterstützen Sie BMD Programme - wie die Finanzbuchhaltung - optimal.
Mit dem BMD Berichtswesen können alle Zahlen sehr anschaulich dargestellt (mit Grafiken) und mit der BMD Bilanz in einem Format ausgegeben werden, was es auch den Banken ermöglicht, Zahlen rasch einzulesen und Ratinginformationen bereitzustellen.
Eine optimale Ergänzung dazu ist das BMD Business Intelligence Tool (powered by Qlikview), das aus dem umfangreichen Zahlenmaterial einfach dargestellte Informationen einerseits für Geschäftsführer und Controller, andererseits aber auch für die Fachabteilungsleiter zur Verfügung stellt.
In zahlreichen Seminaren werden sowohl die fachlichen Aspekte (in Zusammenarbeit mit Herrn Professor Eisl von der FH Steyr), als auch die einfache Handhabung der Software vermittelt.
Mag. Wolfgang Foissner (AL Verkauf)
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